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{Helen testet} Quest Bar

Die Proteinriegel ist besonders bei Instagram in aller Munde und so konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. So bin ich dank zahlreicher Hinweise auf eine Aktion von Protein Projekt gestolpert. Quest Bars sind Proteinriegel, laut Beschreibung mit 20 g Eiweiß und nur 1 g Zucker pro Riegel (60 g). Der Brennwert liegt zwischen 160 und 210 kcal. Entschieden habe ich mir für die Probierbox mit 12 verschiedenen Sorten. Diese Box ist mit 27,90 € etwas teurer als eine sortenreine Box. Das ist wahrscheinlich dem Mehraufwand des händischen Zusammenstellens geschuldet, aber wenn man einen Eindruck bekommen möchte genau richtig.

 
COCONUT CASHEW

Eine sehr weiche Konsistenz, so dass man nur abbeißen und nicht abbrechen kann. Das Kokosaroma ist für meinen Geschmack zu stark ausgeprägt. Daher kommen auch die Cashews überhaupt nicht zur Geltung.


CHOCOLATE PEANUT BUTTER

Eher härter und nicht so klebrig. Mir, als absoluter Erdnuss-Fan, schmeckt der Riegel ganz gut, vielleicht ein bisschen mehr Schokolade wäre gut gewesen. Der Nachgeschmack von Süßungsmittel bleibt eine Weile im Mund.

 
VANILLA ALMOND CRUNCH

Ganz lecker. Bisschen viel Süßungsmittel, leichte Mandelnote. Vanille schmecke ich nicht raus. Geschmacklich liegt der Riegel im Mittelfeld.






APPLE PIE

Der Riegel ist einer meiner Favoriten. Mit richtigen Apfelstückchen und Zimt abgeschmeckt. Köstlich. Außerdem nicht so penetrant süß.





CINNAMON ROLL

Für mich ist der Geschmack nach Zimt zwar lecker, aber die Süße kommt zu künstlich rüber. Außerdem ist der Riegel sehr kompakt und dünn im Vergleich zu den anderen.





LEMON CREAM PIE

Mir schmeckt er zu künstlich nach Zitrone. Einer der Schlechtesten im Test.




 
WHITE CHOCOLATE RASPBERRY

Mit echten weißen Schokoladen-stückchen und Himbeergeschmack. Mein absoluter Lieblingsriegel. Hmmm...








CHOCOLATE BROWNIE

Ziemlich hart, dafür aber schön schokoladig.








COOKIES & CREAM
Platz 3 meiner Lieblingsriegel. Die "Schokolade" und die "Keksstückchen" vermischt mit dem Reigel, unheimlich lecker.






CHOCOLATE CHIP COOKIE DOUGH

Sehr ähnlicher Riegel wie der Cookie & Cream. Aber die Keks fehlen. Für mich liegt er im oberen Drittel.







DOUBLE CHOCOLATE CHUNK

Auch richtig lecker, sodass für das Foto wenig übrig geblieben ist. :)







MIXED BERRY BLISS

Schmeckt nach Beeren, weder besonders schlecht noch überragend. Der Riegel liegt somit im Mittelfeld.



Nachdem ich alle Riegel probiert habe, ist die intensive Wahrnehmung des Süßungsmittels verschwunden. Man gewöhnt sich an die künstliche Süße. Trotzdem ist der Preis ganz schön happig. Für einen Riegel könnte man mindestens 2 Tafeln Schokolade kaufen. Viel weniger Kalorien hat diese auch nicht. Wer, wie ich, seinen Energiebedarf kontrolliert, also Kalorien zählt und sich nicht ausschließlich LowCarb ernährt sollte sich lieber mal ein richtiges Stückchen Schokolade gönnen.

Auf der Homepage habe ich außerdem die Walden Farms Produkte ins Auge gefasst. Das sind Erdnussbutter- und Schokoladenaufstriche, sowie Marmeladen und Schokoladensauce ohne Kalorien. Das hat natürlich seinen Preis. 4 Produkte nach Wahl kosten 19,90 €. Ob das dann so schmeckt wie man sich das vorstellt ist natürlich die Frage.

HAPPY HALLOWEEN 2014

Wie jedes Jahr feiern wir gerne die amerikanischen Bräuche und Feste, wie Halloween oder Thanks Giving. Zu Halloween wird der Tisch geschmückt und gruselige Speisen zubereitet und ein Horrorfilm geschaut. Die letzten Jahre hatten wir eine abgehackte Hackepeter-Hand, Ei-Tomaten-Fliegenpilze, Wackelpudding-Würmer, schimmliges Brot, einen Zombie-Speck-Kopf und einen Guacamole kotzenden Kürbis.

DIE DEKO

Der obilgatorische Kürbis ♥ ein altes Spannbettlaken als Tischdecke ♥ Maden ♥ Spritzen ♥ Lebkuchen

DAS ESSEN

Als kleinen Nachtisch habe ich Lebkuchen gebacken und diese dann mit Zuckerguss dekoriert. Im Web finden sich zahlreiche Anleitungen, dieses Video diente mir zur Orientierung. Das Rezept für den Teig habe ich von Chefkoch. Es handelt sich um schwedische Plätzchen und ich habe nur die Hälfte der empfohlenen Portion gemacht. Da schwierigste vor mich war die richtige Konsistenz des Zuckergusses zu finden, so sind manche etwas zerlaufen, aber trotzdem schön. Muss ja nicht immer alles perfekt sein. 

Andre liebt Marshmallow und so habe ich zu diesem Anlass einfach mal welchen selber gemacht. Das Rezept stammt von hier und ist piepseinfach. Ich hatte immer die Befürchtung, dass das nur mit viel Sauerei zubewältigen ist, aber nö. Gar nicht.

Als Hauptspeise gab es Spagetti mit Würstchen. Dazu ein bisschen Gemüse in Form eines Skeletts drapiert und fertig ist das Gruselessen.

{Rezept} Bananen-Haferflocken-Kekse

Hier kommt Teil II der Problemlösung bei überreifen Bananen. Trotz allerhand Rezeptideen mit Bananen und meiner kulinarischen Liebe zu Erdnussprodukten aller Art hatte ich mich entschlossen die Bananen zu konservieren. So schnitt ich die restlichen Bananen klein und fror sie ein. In dem Glauben sie dann portionsweise entnehmen zu können und zu verwenden. Nichts da es wurde ein großer Bananen-Eis-Klumpen. Mit einem schwarfen Messer lässt sich dieser jedoch in feine Scheiben schneiden.
 
So, bei dem zweiten "Rezept" handelt es sich um Bananen-Haferflocken-Kekse, die nur aus eben erwähnten Bananen und Haferflocken bestehen. Bei youtube suchte ich nach einfachen und healthy Rezepten und was gibt es einfacheres als ein 2-ingredient-recipe?

Für 20 Kekse werden benötigt:

2 reife Bananen
160 g Haferflocken

Die Bananen mittels Pürierstab zermusen.

Die Haferflocken (ich habe jeweils ein Teil zarte und grobe Flocken genommen) zugeben und alles verkneten.

Zur Abrundung habe ich noch etwas Zimt hinzugefügt.

Zu kleinen Bällchen formen.

Auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen und leicht andrücken.

Für 15 min bei 180 °C backen.



Meine Bewertung: ♥ ♥

So richtig Cookies mit Erdnüssen, Schokoladenstückchen und MuhMuhs wären mir persönlich schon lieber. Aber als kalorienarme Variante für Abnehmwillige mit Hang zu Heißhungerattacken auf Süßes doch zu empfehlen.

Ein Keks hat 38 kcal.

{Rezept] Original IKEA Zimtschnecken

Auf der Suche nach einem Rezept für Zimtschnecken, die dem Original im Möbelhaus möglichst nahe kommen bin ich auf eine pdf-Datei gestoßen, die Original von IKEA stammt. Einzig die Menge habe ich um die Hälfte reduziert.

Für 20 Stück werden benötigt:

Für den Teig
25 g Hefe
65 g geschmolzene Butter
250 mL Milch
70 g Zucker
350 g Mehl
♥  1 Prise Salz

Für die Füllung
35 g weiche Butter
35 g Zucker
1 EL Zimt

Milch und Butter in der Mikrowelle erwärmen bzw. schmelzen. Hefe einrühren.

Zucker, Salz und Mehl zugeben und zu einem Teig verkneten. Zugedeckt für 20 min gehen lassen.

Teig auf eine bemehlte Fläche geben und flach rollen.

Alle Zutaten der Füllung vermengen und gleichmäßig auf den Teig streichen.

Den Teig von einer Seite her aufrollen. 20 Scheiben aus der Rolle schneiden.

Die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben (die Schnittflächen zeigen nach oben/unten) und nochmals 30 min gehen lassen.

Bei 250 °C ca. 15 min bis alles schön braun ist backen lassen.

Als die Schnecken abgekühlt waren habe ich noch etwas Puderzuckerguss oben drauf verteilt. Im Original werden sie vor dem Backen mit Ei und Hagelzucker bestrichen und bestreut.



Meine Bewertung : ♥ 

Die Zimtschnecken schmecken wirklich total lecker.

Eine Schnecke hat 130 kcal.