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{Rezept} VON-MIR-FÜR-DICH-COOKIES


Ich liebe Cookies!

Am Aller-Allerliebsten mit ganz viel Schokolade, Nüssen und nochmehr Nüssen und mit kleinen Karamelstückchen. Nur leider kann ich meiner Keks-Liebe nicht unendlich fröhnen, denn dann würde ich aus allen Nähten platzen. Daher habe ich mein Lieblingsrezept als kleines Geschenk bzw. Danke-schön verwendet, um einfach lieben Menschen eine Freude zu bereiten. Von mir für euch hier das Rezept. Ich habe verschiedene Varianten mit Cranberries von Walden Farms und weißer Schokolade und Vollmilchschokolade ausprobiert. Aber so richtig lecker schmecken die Cookies mit Schokoladenstückchen, Haselnüssen, Mandeln, Cashewkernen und kleingeschnitten Karamellkaubonbons, die im Ofen schmelzen und nach dem Backen so richtig schön karamellig werden.


Für eine Ladung Cookies braucht ihr:

♥ 225 g weiche Butter
♥ 175 g Zucker
♥ 170 g gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
♥ 350 g Mehl
♥ 1/2 TL Backpulver
♥ 1 Messerspitze Natron
♥ 100 g gehackte Vollmilchschokolade
♥ 100 g grob gehackte Nüsse (am Besten eine Nussmischung verwenden)
♥ 50 g gehackte Karamellbonbons (z.B. MuhMuhs)
♥ Alternativ zu Nüssen und Bonbons eignen sich Cranberries und weiße Schokolade. Oder ihr macht es wie ich und probiert verschiedene Varianten aus.



1. In einer Schüssel Butter und Zucker mit dem Rührgerät vermischen. Eigentlich schaumig rühren, aber nach wievielen Stunden wird das denn schaumig? Ist wahrscheinlich so ein Fachbegriff. Ich find das irreführend. Die Kondensmilch dazugeben und alles homogen vermischen.

2. In eine andere Schüssel Mehl, Backpulver und Natron einwiegen; schonmal umrühren. Die "trockene" Mischung nun zu der "nassen" Mischung geben und alles verkneten.
 
3. Schokolade, Bonbons und Nüsse grob hacken, zum Teig geben und vorsichtig unterheben.

4. Backofen auf 180 °C vorheizen.

5. Aus dem Cookie-Teig nun Bälle mit einer Masse von 38 g formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit der flachen Hand breit drücken.

6. Für 15 min bei 180 °C backen.

7. Auskühlen und schmecken lassen.

{Helen testet} Dr. Oetker Rührkuchen

In meiner Kindheit gab es gekauften Rührkuchen nur bei einem Wochenend-Badesee-Ausflug. Bewaffnet mit Schneidebrettchen und Messer wurden dann dicke, leckere mit Glasur überzogene Scheiben abgeschnitten. Natürlich wurde dann immer um die Endstücken gepfeilscht, denn hier konnte man am meisten Schokolade abknabbern. So passten die Verkostung von Dr. Oetker Mini-Rührkuchen mit einem geplanten Ausflug in ein Vergnügungspark perfekt zu meinen Kindheitserinnerungen. Getoppt wurde das Ganze noch durch die Anwesenheit meiner Lieblingsmenschen (die hauptsächlich Lebensmitteltechnologen sind).
Mit einen ganzen Berg voller Minirührkuchen aus dem Hause Dr. Oetker, die ganz wissenschaftlich mittels hedonischen Test unter zu Hilfenahme von Linienskalen von mir ausgewertet worden (...jetzt Luft holen...) wurde der Vergnügungspark Belantis am Rand von Leipzig unsicher gemacht.

 
Zur Auswahl standen Marmor-, Zitronen- und Schokoladenkuchen, welche in den Kategorien Aussehen, Geruch und Geschmack der Beliebtheit nach, mit Hilfe einer Skala, eingestuft werden mussten. Natürlich ist dieser Test nicht wirklich aussagekräftig, da die Anzahl der Teilnehmer viel zu gering war, nichtdestotrotz war es sehr amüsant und hat bei mir ein wenig Wehmut an die Unizeit hervorgerufen.

~ DAS ERGEBNIS ~


Vom Aussehen her überzeugte der Marmorkuchen am Meisten. Tatsächlich sieht dieser kleine Kuchen wie ein geschrumpfter Rührkuchen aus, die typische Marmorierung im Inneren ist gut zu erkennen und der Mini-Kuchen ist mit Glasur ummantelt.

Verlierer auf ganzer Linie war der Zitronenkuchen. Geschmacklich durch das künstliche Zitronenaroma geprägt, lag der Kuchen bei allen Merkmalen im Mittelfeld. Das heißt er schmeckt gut, aber nicht super gut.

Der leckere Geruch, sowie der Geschmack waren ausschlaggebend für den Gesamtsieg des Schokokuchens. Wenn der Schokokuchen mit einer Küvertüre statt einer Fettglasur versehen werden würde, ein wenig an der fettigen Textur verliert, dann würde er auch mich vollends überzeugen.

Schöner kann ich mir einen Sonntag nicht vorstellen. Vielen ♥ Dank an meine Begleitung und Verkoster und an Dr. Oetker für die zur Verfügung gestellten Kuchen.

Eigelbverwertung: TRAUMSTÜCKE {Rezept}

Meine Idee zur Durchführung der Stoffwechselkur kam bei meinen Mitmenschen nur so mittel-gut an. Schon wieder extra Würste für mich und dann stand auch noch Ostern vor der Tür. Ich habe mich jedoch nicht beirren lassen. Jetzt zum eigentlichen Thema. In den Weiten des Internets bin ich auf den KILOKICK gestoßen. Magerquark, mit Eiweiß und Zitronensaft sollen über Nacht die Kilos schmelzen lassen. Grund dafür sollen der hohe Protein- und Vitamin C-Gehalt dieser Speise sein. Da ich sowieso gerne Quark esse, habe ich das Rezept ausprobiert und hatte nun Eigelb übrig.

Und was gibt es Besseres als seine Lieblingsmenschen mit Keksen zu überraschen. Meine ursprüngliche Idee zur Herstellung von Vanillegipferl verflog beim Anblick dieser Traumstücke. Das Beste an der ganzen Sache ist die Einfachheit der Zubereitung...

Benötigt werden:

♥ 400 g Mehl (gesiebt)
♥ 4 Eigelb
♥ 200 g Butter
♥ 2 EL Vanillezucker
♥ 120 g Zucker
♥ Puderzucker 


Mehl mit Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben.

Anschließend die Butter und das Eigelb hinzufügen und solange kneten bis ein homogener Teig entsteht und man diesen zu einen Ball formen kann.

Den Teig für 30 min im Kühlschrank abkühlen lassen.

Ofen auf 180 °C vorheizen.

Anschließend Stränge (Ø 1 cm) formen und diese in ca. 2 cm lange Stückchen unterteilen.

"Scharfe" Kanten abrunden und auf ein Backblech geben. Die Kekse bei 180 °C für 10 - 12 min backen.

Die lauwarmen Stückchen in Puderzucker wälzen.


{Helen testet} Quest Bar

Die Proteinriegel ist besonders bei Instagram in aller Munde und so konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. So bin ich dank zahlreicher Hinweise auf eine Aktion von Protein Projekt gestolpert. Quest Bars sind Proteinriegel, laut Beschreibung mit 20 g Eiweiß und nur 1 g Zucker pro Riegel (60 g). Der Brennwert liegt zwischen 160 und 210 kcal. Entschieden habe ich mir für die Probierbox mit 12 verschiedenen Sorten. Diese Box ist mit 27,90 € etwas teurer als eine sortenreine Box. Das ist wahrscheinlich dem Mehraufwand des händischen Zusammenstellens geschuldet, aber wenn man einen Eindruck bekommen möchte genau richtig.

 
COCONUT CASHEW

Eine sehr weiche Konsistenz, so dass man nur abbeißen und nicht abbrechen kann. Das Kokosaroma ist für meinen Geschmack zu stark ausgeprägt. Daher kommen auch die Cashews überhaupt nicht zur Geltung.


CHOCOLATE PEANUT BUTTER

Eher härter und nicht so klebrig. Mir, als absoluter Erdnuss-Fan, schmeckt der Riegel ganz gut, vielleicht ein bisschen mehr Schokolade wäre gut gewesen. Der Nachgeschmack von Süßungsmittel bleibt eine Weile im Mund.

 
VANILLA ALMOND CRUNCH

Ganz lecker. Bisschen viel Süßungsmittel, leichte Mandelnote. Vanille schmecke ich nicht raus. Geschmacklich liegt der Riegel im Mittelfeld.






APPLE PIE

Der Riegel ist einer meiner Favoriten. Mit richtigen Apfelstückchen und Zimt abgeschmeckt. Köstlich. Außerdem nicht so penetrant süß.





CINNAMON ROLL

Für mich ist der Geschmack nach Zimt zwar lecker, aber die Süße kommt zu künstlich rüber. Außerdem ist der Riegel sehr kompakt und dünn im Vergleich zu den anderen.





LEMON CREAM PIE

Mir schmeckt er zu künstlich nach Zitrone. Einer der Schlechtesten im Test.




 
WHITE CHOCOLATE RASPBERRY

Mit echten weißen Schokoladen-stückchen und Himbeergeschmack. Mein absoluter Lieblingsriegel. Hmmm...








CHOCOLATE BROWNIE

Ziemlich hart, dafür aber schön schokoladig.








COOKIES & CREAM
Platz 3 meiner Lieblingsriegel. Die "Schokolade" und die "Keksstückchen" vermischt mit dem Reigel, unheimlich lecker.






CHOCOLATE CHIP COOKIE DOUGH

Sehr ähnlicher Riegel wie der Cookie & Cream. Aber die Keks fehlen. Für mich liegt er im oberen Drittel.







DOUBLE CHOCOLATE CHUNK

Auch richtig lecker, sodass für das Foto wenig übrig geblieben ist. :)







MIXED BERRY BLISS

Schmeckt nach Beeren, weder besonders schlecht noch überragend. Der Riegel liegt somit im Mittelfeld.



Nachdem ich alle Riegel probiert habe, ist die intensive Wahrnehmung des Süßungsmittels verschwunden. Man gewöhnt sich an die künstliche Süße. Trotzdem ist der Preis ganz schön happig. Für einen Riegel könnte man mindestens 2 Tafeln Schokolade kaufen. Viel weniger Kalorien hat diese auch nicht. Wer, wie ich, seinen Energiebedarf kontrolliert, also Kalorien zählt und sich nicht ausschließlich LowCarb ernährt sollte sich lieber mal ein richtiges Stückchen Schokolade gönnen.

Auf der Homepage habe ich außerdem die Walden Farms Produkte ins Auge gefasst. Das sind Erdnussbutter- und Schokoladenaufstriche, sowie Marmeladen und Schokoladensauce ohne Kalorien. Das hat natürlich seinen Preis. 4 Produkte nach Wahl kosten 19,90 €. Ob das dann so schmeckt wie man sich das vorstellt ist natürlich die Frage.

9 Jahre A&H - {Rezept} Orangen-Marzipan Macarons in Blau


Heute seit 9 Jahren, d.h. genau seit 3286 Tagen sind der Freund und ich zusammen. 3286 Tage, die man zusammen geteilt hat und durch die jeder einzelne Tag besonders war. Da wir beide nun an unseren Körpern mehr oder weniger intensiv arbeiten, ist heute ein extra besonderer Schlemmertag. Liebe geht schließlich durch den Magen.

Der Freund hat für diesen Anlass eine Torte gebacken, obwohl er die Küche prinzipiell meidet und eigentlich auch nicht auf Süßes steht. Umso mehr freut mich sein Engagement zwei Tage in der Küche zu stehen und ganz heimlich was zu zaubern...

Von mir hat er sich Macarons gewünscht. Wunderte mich, da wie gesagt ein Hot Dog ihm lieber als ein Stück Kuchen ist. Anscheinend hört er mir doch zu, wenn ich wieder von neuen Trends und fetzigen Ideen erzähle.

Daher von mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Macarons mit einer Buttercreme, die hoffentlich nicht jeder hat.

Für ca. 20 Doppelkekse:

♥ 90 g gemahlene Mandeln
♥ 150 g Puderzucker
♥ 2 Eiweiße (72 g)
♥ 20 g Zucker
♥ Lebensmittelfarbe (Pulver, hier blau)

 1. Nüsse und Puderzucker in einer Küchenmaschine sehr fein vermahlen.

2. Eiweiß schaumig rühren, Zucker zugeben und steif schlagen. Anschließend Lebensmittelfarbe unterrühren. Ich habe das ganze Päckchen (4 g) benutzt.

3. Nussmischung mittels Schneebesen unter die Eimasse heben. Hierbei nicht alles auf einmal zugeben, sondern etwa 3 Portionen einteilen.

4. Die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, Ecke abschneiden und auf ein mit Dauerbackfolie belegtes Backblech Kreise aufspritzen.

5. Die Kleckse an der Luft für 30 min trocknen lassen.

6. Bei 120 °C für ca. 20 min backen. Wenn die Füßchen sichtbar werden und wenn es in der Küche langsam anfängt zu duften sind die Macarons fertig. Innen sind sie noch ein wenig feucht, das ist normal.


7. Macarons abkühlen lassen. 

Während der Wartezeit kann die Buttercreme vorbereitet werden:

Für die Füllung:

♥ 100 g weiche Butter
♥ 50 g Puderzucker
♥ 100 g Marzipan
♥ 50 g Orangengelee oder Marmelade

1. Butter mit Puderzucker und Orangeschale cremig schlagen. Zerstückelte Marzipan und Marmeade untermixen.

2. Bis die Creme zum Einsatz kommt im Kühlschrank aufbewahren.

3. Die Füllung auf einen Keks geben und mit einem weiteren zudecken.

FERTIG!

Die Lebensmittelfarbe habe ich im Kaufland für 1,69 € (2 Päckchen) gekauft. Die geriebene Orange und das Marzipan habe ich bei Xenos im Angebot für 0,35 € und 0,50 € erworben. 

{Rezept} Bananen-Haferflocken-Kekse

Hier kommt Teil II der Problemlösung bei überreifen Bananen. Trotz allerhand Rezeptideen mit Bananen und meiner kulinarischen Liebe zu Erdnussprodukten aller Art hatte ich mich entschlossen die Bananen zu konservieren. So schnitt ich die restlichen Bananen klein und fror sie ein. In dem Glauben sie dann portionsweise entnehmen zu können und zu verwenden. Nichts da es wurde ein großer Bananen-Eis-Klumpen. Mit einem schwarfen Messer lässt sich dieser jedoch in feine Scheiben schneiden.
 
So, bei dem zweiten "Rezept" handelt es sich um Bananen-Haferflocken-Kekse, die nur aus eben erwähnten Bananen und Haferflocken bestehen. Bei youtube suchte ich nach einfachen und healthy Rezepten und was gibt es einfacheres als ein 2-ingredient-recipe?

Für 20 Kekse werden benötigt:

2 reife Bananen
160 g Haferflocken

Die Bananen mittels Pürierstab zermusen.

Die Haferflocken (ich habe jeweils ein Teil zarte und grobe Flocken genommen) zugeben und alles verkneten.

Zur Abrundung habe ich noch etwas Zimt hinzugefügt.

Zu kleinen Bällchen formen.

Auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen und leicht andrücken.

Für 15 min bei 180 °C backen.



Meine Bewertung: ♥ ♥

So richtig Cookies mit Erdnüssen, Schokoladenstückchen und MuhMuhs wären mir persönlich schon lieber. Aber als kalorienarme Variante für Abnehmwillige mit Hang zu Heißhungerattacken auf Süßes doch zu empfehlen.

Ein Keks hat 38 kcal.